china town
August 10, 2008
Gestern hatten wir in unserem appartment ein treffen mit allen thammasat studenten, die auch hier wohnen, um uns ein wenig kennen zu lernen. Nach der vorstellungsrunde führte uns ollie, die tochter der appartmentleiterin, durch die chinatown bangkoks. Leider hab ich keine fotos davon, aber werde sicherlich noch mal hinschauen und dann welche online stellen.
Wo man nur hinschaut sind chinesische leuchtreklamen und an den gehsteigen stehen hunderte chinesische stände, die essen anbieten. Ollie kaufte an jedem stand etwas typisch chinesisches ein und wir probierten alle: rausgebackene krabben in reis, eine art hostie mit süßlich schmeckendem fleisch, thailändischer kaffee (schmeckt wie starker kaffee mit cola),… Am Schluss setzten wir uns an einen chinesischen stand und ollie bestellte jeden eine suppe, die ziemlich ekelhaft aussah: sie bestand aus nudeln, koriander und fettig aussehendem fleisch. Nach einiger zeit kostete ich und ich muss sagen es ist eine der besten suppen die ich je gegessen habe, ziemlich spicy aber man hatte einen coconut drink dazu und daher war es zum aushalten. Also wenn stephan, peter, mario und hannes kommen müssen wir unbedingt dort hinschauen und einiges durchkosten. Auch hat man überraschenderweise am nächsten tag keinen durchfall.
Interessant ist auch wie die chinesen maronis warm machen, sie geben sie einfach in einen topf mit heißem asphalt und rühren um
Nach chinatown gingen wir mit den canadiern und schwedinnen (welche wir aber nach der taxifahrt verloren hatten) in die berüchtigte khao san road. Sofort wenn man das taxi verlässt wird man gefragt: ping pong show, nice woman! und man bekommt auch so nützliche sachen verkauft wie einen hölzernen frosch oder eine clownsmütze.
Wir widerstanden der versuchung der ping pong show und gingen in die bars tanzen und trinken. An den Eingängen der bars waren oft so sympatische sätze wie: cheap beer and we don’t check your ID card zu lesen.
Resumè des abends war, dass ich zwei telefonnummern, eine von einem kellner mit dem ich tischtennisspielen werde und von einer asiatischen „türsteherin“ habe und wir weiters unzählige touristen kennen lernten.
Heute steht ein gemütlicher abend am rooftop des hilton hotels auf dem programm, so werd jetzt in den pool baden gehen
p.s.: bericht über abu dhabi und die ersten bangkok tage folgt noch